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michael seek

Sonntag, 6. November 2016
Entscheiden Sie sich richtig?
Wohl selten in der Menschheitsgeschichte hat es eine schier unĂŒberschaubare Menge an Möglichkeiten gegeben, sich bei einzelnen Themen zu entscheiden. Egal, ob es sich um BerufswĂŒnsche, um den richtigen Partner im Leben, um den besten Wohnort, eine angemessene ErnĂ€hrungsweise und sogar die Entscheidung fĂŒr oder gegen ein Auto handelt, vor einem liegt eine FĂŒlle an möglichen Entscheidungen.


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michael seek

Sonntag, 16. Oktober 2016
Glauben Sie etwa an Wunder?
Beantworten Sie doch bitte einmal fĂŒr sich, ganz schnell, ohne langes Nachdenken, folgende Frage: Was sind Wunder fĂŒr Sie?
Oft gehörte Antwort: Das ist etwas, was ich mir nicht erklÀren kann.


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michael seek

Donnerstag, 28. Juli 2016
Sehen Sie auch manchmal rot?
Rot ist rot, und blau ist blau. Nun ja, so einfach ist es nicht. Abgesehen von hellrot, dunkelrot, blutrot gibt es bei allen Farben immense Unterschiede, Abstufungen. Und, was noch hinzukommt, wohl jeder Mensch sieht eine Farbe anders als der Nachbar.
Nun gibt es Studien, wonach fröhlich gestimmte Menschen eine Farbe anders wahrnehmen als traurige Menschen.


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michael seek

Mittwoch, 30. MĂ€rz 2016
Auf die Einstellung kommt es an
Man wird sich doch einmal selbst ein Bein stellen dĂŒrfen. Klingt unklug, und das ist es auch. Dennoch habe ich mit mir einen kleinen Selbsttest durchgefĂŒhrt. Ich habe mir am frĂŒhen Morgen vorgenommen, schlecht gelaunt aufzustehen und den Tag mĂŒrrisch zu begehen. HinzufĂŒgen muss ich, dass das generell nicht meine Einstellung ist. Aber ich wollte einmal sehen, was passiert, wenn einen negative, unzufriedene Gedanken leiten. Mir ist bewusst, dass man die Erfahrungen, die ich dabei gemacht habe, nicht verallgemeinern kann, aber sie geben einen Hinweis auf das, was mir wichtig ist.
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michael seek

Dienstag, 12. Januar 2016
Bitte helfen Sie mir. Durch NĂ€chstenliebe.
Neulich in der Regionalbahn auf der Fahrt nach Leipzig. Zwei junge Frauen sitzen mir gegenĂŒber. Die eine fragt ihre Freundin: „Fehlt dir was?“ „Warum?“, ist die Antwort. „Weil du so still bist. Was fehlt dir denn? Nun schießt schon los.“ Die nĂ€chsten 10 Minuten schilderte die Freundin alle möglichen Symptome, Schmerzen, BefĂŒrchtungen, Meinungen ĂŒber ihren Zustand und auch manche Versuche, was sie etwas gegen die unterschiedlichen mehr oder weniger schmerzhaften ZustĂ€nden unternommen hat. Von Kopfschmerzen angefangen bis zur MigrĂ€ne und einer MuskelverhĂ€rtung prĂ€sentierte die Freundin eine ganze Palette von Störungen.
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michael seek

Mittwoch, 4. November 2015
Manager und Meditieren - passt das zusammen?
Vielleicht kennen Sie folgendes Spiel aus politischen Fernsehsendungen. Ein neuer Minister wird vorgestellt, ein neuer Vorstandsvorsitzender eines großen internationalen Unternehmens tritt sein Amt an oder andere Persönlichkeiten werden der Öffentlichkeit prĂ€sentiert. Dann kommt die Bitte des Moderators: Bitte ergĂ€nzen Sie den folgenden Satz. Manche dieser SĂ€tze sind wirklich interessant, andere humorvoll und wiederum andere sollen zu völlig neuartigen Überlegungen anregen.
Mir fiel kĂŒrzlich die Überschrift eines Artikels ein, die lautete: Wenn Manager meditieren. (Focus, 30. 1. 2015) Und ich dachte darĂŒber nach, wie man diesen Satz wohl fortsetzen könnte. Versuchen Sie es selbst einmal.

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michael seek

Montag, 7. September 2015
Ruhig mal weniger fĂŒrchten. Aber wie? Halten Sie sich an diese 6 Tipps.
Haben Sie sich denn noch nie gefĂŒrchtet?, werde ich oft gefragt, wenn ich mich dafĂŒr einsetzte, sich nach Möglichkeit weniger als gewöhnlich zu fĂŒrchten. Mit diesem Anspruch will ich kein rĂŒcksichtsloser DraufgĂ€nger sein, und ich will auch nicht alle Warnhinweise ignorieren, die mich zu RĂŒcksichtslosigkeit und Durchsetzungswillen verleiten könnten.
Aber, es gibt viele BefĂŒrchtungen, die aus Übervorsicht und auch einem gesellschaftlichen Wandel entstehen. FrĂŒher, in meiner Kindheit, war es unĂŒblich, vom eigenen Kind zu erfragen, wo es denn hingehe, um auf der Straße zu spielen. Da gab es seitens der Eltern kaum mal einen warnenden Hinweis, dass diese oder jene Straße oder Gegend gefĂ€hrlich wĂ€re. Bestenfalls der Gruß: „Pass gut auf dich auf.“
Also: 1. Nicht jede BefĂŒrchtung hat eine Berechtigung.

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Man kann viele alltĂ€gliche Dinge erledigen, ohne groß darĂŒber nachzudenken, ob sie sinnvoll sind oder ob es Alternativen gibt. Beispielsweise holt ein Freund von mir samstagmorgens seine Brötchen mit seinem Vierrad-angetriebenen SUV, obwohl die BĂ€ckerei, zu der er fĂ€hrt, weniger als 1 km vom Zuhause entfernt ist. Es gibt Menschen, die diese Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurĂŒcklegen. Auch aus meiner Sicht wĂ€re das eine Alternative, ĂŒber die es sich lohnt nachzudenken. (Und natĂŒrlich setze ich mit dem humorvollen Bezug zum BĂ€cker demente Menschen nicht mit Brötchen gleich.)
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michael seek

Mittwoch, 29. Juli 2015
Reparieren oder beten? Was kann ich bei Krankheit fĂŒr mich tun?
FĂŒr meinen Nachbarn Horst ist der Körper mit einem PKW durchaus vergleichbar. Wenn etwas nicht vernĂŒnftig lĂ€uft, wird es repariert, und er spricht auch mit Ärzten wie mit den Mechanikern in einer Autowerkstatt. „Reparieren Sie dieses oder jenes! Na, dieser oder jener Schaden lĂ€sst sich doch wohl beheben, nun machen Sie mal.“
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michael seek

Donnerstag, 21. Mai 2015
Ist guter Rat nur teuer - oder sogar falsch?
Wie wollen Sie sich im neuen Berufsumfeld verhalten? Offensiv, voller Elan, sich ĂŒberall einmischen und Kompetenz zeigen oder gar nur vorgaukeln?
Wie werden Sie sich gegenĂŒber Mitarbeitern als neuer Chef profilieren? Denen mal krĂ€ftig die Kante zeigen, sie ab und zu zusammenstauchen, schließlich tun klare Ansagen gut?

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michael seek

Dienstag, 28. April 2015
FrĂŒhling, ja bitte!
Ist das nicht herrlich – FrĂŒhling in Mitteleuropa! In den VorgĂ€rten leuchten die Tulpen, die Forsythien leuchten gelb hinter anderen zartgrĂŒnen StrĂ€uchern. Vorgestern telefonierte ich mit einem Freund aus dem Nordosten der USA, der mir berichtete, dass dort nun die letzten Schneeberge an den StraßenrĂ€ndern tauen. Und plötzlich sagt er: „Du hast es gut, sitzt am offenen Fenster und genießt die FrĂŒhlingsluft.“ Woher er das wisse, fragte ich ihn. „Na, ich höre doch eine Amsel singen, da musst du doch das Fenster offen haben.“ Recht hatte er.
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michael seek

Mittwoch, 25. MĂ€rz 2015
Germanwings - Tragödie und Gebete
Der Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen hat wie kaum ein anderes UnglĂŒck mit vielen deutschen Opfern Entsetzen, Sprachlosigkeit und Trauer ausgelöst. Die ehrlichen Reaktionen vieler Menschen erinnern an das tragische ICE-UnglĂŒck in Eschede im Juni 1998 oder an den Absturz der Air-France-Concorde in Paris im Juli 2000.
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Edda

Freitag, 20. MĂ€rz 2015
Sofi - ein himmlisches Geburtstagsgeschenk
Heute morgen lag die Sofi-Brille bereit. Aber dann war's wohl nichts mit dem Beobachten der Sonnenfinsternis. Dichter Hochnebel gönnte uns nicht den Blick auf das seltene Himmelsschauspiel.


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michael seek

Dienstag, 10. MĂ€rz 2015
5 Schritte zur Gesundheit
Liest man Meinungsumfragen darĂŒber, was sich die Menschen, meist zum Beginn eines neuen Jahres, wĂŒnschen, kommt fast schon standardmĂ€ĂŸig der Satz: „Aber das Wichtigste ist Gesundheit.“
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michael seek

Montag, 23. Februar 2015
Soll ich mich wirklich fĂŒr ein MĂ€rchenbuch bedanken?
Mein siebter Geburtstag. Da ging es vielleicht hoch her bei uns in der Familie! Meine Tante Anni hatte mir ein dickes Buch geschenkt. Leder gebunden. Bestimmt 500 Seiten. Ein MĂ€rchenbuch. Nicht gerade das, was einen Jungen, der an Technik, Sport und fernen LĂ€ndern interessiert war, begeistern konnte. Ich legte das Buch still zur Seite. Dann die Frage meiner Eltern: „Hast du dich schon bedankt?“ „Nein!“, sagte ich trotzig. „Ich bedanke mich nicht fĂŒr etwas, was mir nicht gefĂ€llt!“ „Oh doch, das tust du, weil es im Leben dazu gehört.“ Meine Antwort: „Aber es ist nicht ehrlich, sich fĂŒr etwas zu bedanken, was man gar nicht haben will.“ Irgendwann musste ich mich doch bedanken, fĂŒgte aber hinzu: „Das nĂ€chste Mal aber bitte nicht wieder so ein Buch.“ Tja, fĂŒr damalige Zeiten war das wohl ziemlich aufmĂŒpfig.

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michael seek

Freitag, 23. Januar 2015
ÜberflĂŒssige Operationen - und dann?
Sprechen wir einmal ĂŒber Geld. Der Journalist Michael Pohl hatte in der Augsburger Allgemeinen Zeitung im Herbst unter der Überschrift: „ChefĂ€rzte geben ĂŒberflĂŒssige Operationen zu“, berichtet, dass in vielen medizinischen Fachbereichen der wirtschaftliche Druck zu mehr Operationen fĂŒhrt, als nötig wĂ€ren. Er schreibt: „Besonders stark ist diese Meinung unter den Herzspezialisten der Kardiologie und orthopĂ€dischen Chirurgen verbreitet.“ (Augsburger Allgemeine, 9. September 2014)

Und der Leipziger Klinik-Chefarzt Arved Weimann hat auf einer Tagung des Deutschen Ethikrates berichtet, dass die Zahl der Operationen „die ökonomische LeistungsfĂ€higkeit, die AttraktivitĂ€t fĂŒr Einweiser und die AttraktivitĂ€t des Chefarztes (andeutet)“. (Augsburger Allgemeine, 25. Oktober 2014)

Nun ist es noch immer so, dass der Patient selbst darĂŒber entscheidet, welchen Weg er zur Heilung beschreitet. Aber der Druck, der entsteht, wenn der Hausarzt oder der betreffende Facharzt eine bestimmte Operation vorschlĂ€gt, ist sicherlich sehr groß. Und manche ZusammenhĂ€nge sind den Patienten, meist medizinische Laien, unbekannt oder undurchschaubar.

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michael seek

Donnerstag, 8. Januar 2015
Optimismus - der SchlĂŒssel zu besserer Gesundheit
„Jetzt werde ich endlich den Entschuldigungsbrief, der schon so lange ĂŒberfĂ€llig ist, an Tante Erna schreiben.“ – „Sowie es nicht mehr regnet, werde ich endlich die Garage aufrĂ€umen. So geht es schließlich nicht weiter.“ – „Ich sollte mich wirklich etwas mehr um meine Gesundheit kĂŒmmern.“

Sie merken, es ist kurz nach Neujahr und es wimmelt nur so von guten VorsÀtzen. Ein Zyniker wird sich unter UmstÀnden fragen, wie viele Tage es dauert, bis die meisten der guten VorsÀtze in Vergessenheit geraten sind. Und wenn jemand aufhören will zu rauchen oder freundlicher zu Ehefrau und Kindern sein möchte, dann wird ihm ein zynischer Kommentar wahrlich nicht helfen. Er zieht herab, entlarvt einen destruktiven Charakter und stellt das ehrlich Gemeinte in Frage.

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Edda

Freitag, 5. Dezember 2014
Frohe Weihnachten, Mona Lisa
Heiligabend: In der Straße des kleinen Urlaubsortes saß ein Mann, braungebrannt, man könnte ihn fĂŒr einen Einheimischen halten. Da es ungewöhnlich warm fĂŒr die Jahreszeit war, hatte er den Pulli ausgezogen; das löchrige Unterhemd ließ seine erstaunlich muskulösen Arme frei. Unter den hochgerollten Hosenbeinen zeigte sich eine pergamentartige Haut ĂŒber erschreckend dĂŒnnen Waden. JĂŒrgen war im FrĂŒhjahr als Urlauber, ohne seine Familie, mit seinem Auto, einen Kajak auf dem DachgepĂ€cktrĂ€ger, nach Italien gereist, hier gestrandet und nicht mehr nach Hause gefahren.
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michael seek

Montag, 24. November 2014
Zwei Schritte zur Super-DiÀt
Erster Schritt: Vergessen Sie die vielen DiĂ€tvarianten, die Sie vielleicht in den letzten Wochen, Monaten, Jahren, Jahrzehnten ausprobiert haben, und bei denen Sie Ihr Gewicht mal mehr, mal weniger, fĂŒr einige Zeit (vielleicht) reduziert haben.
Ja, und dann war wieder alles beim Alten.
Muss das so bleiben? Achtung, bitte: Ich will Ihnen hier nichts verkaufen, was auch wieder nicht hĂ€lt, was ĂŒblicherweise vollmundig (nette Assoziation, nicht wahr) versprochen wird. Ich empfehle schlicht eine völlig andere Vorgehensweise.

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michael seek

Donnerstag, 30. Oktober 2014
Tempolimit fĂŒr GeschĂ€ftsleute - Entschleunigung
Eine Bahnfahrt, die ist lustig, aber auch aufschlussreich fĂŒr den, der danach strebt, ohne Hast und dennoch zielgerichtet die entfernte Stadt zu erreichen.
Entschleunigung ist das Stichwort. Viele Menschen, besonders GeschĂ€ftsleute scheinen diesen Begriff noch nie gehört zu haben, oder sie glauben, nur Arbeitslose, Rentner oder MĂŒtter mit Kleinkindern hĂ€tten ĂŒberhaupt die Zeit, mal Luft zu holen und womöglich eine Bahnfahrt zu genießen.
uns bewusster erleben lassen, was wir so den Tag ĂŒber tun. Wer vielleicht mehr Interesse an SpiritualitĂ€t hat, kann darĂŒber nachdenken, wie viele interessante Leute er/sie den Tag ĂŒber getroffen hat, welche tollen Eigenschaften im GesprĂ€ch ausgedrĂŒckt wurden. Oder wie vielseitig sich die göttliche Schöpfung im Mitmenschen zeigt, durch Aufmerksamkeit, VerstĂ€ndnis, Geduld, Zuneigung.
So kann auch fĂŒr GeschĂ€ftsreisende ein bewusst erlebter Tag ĂŒberaus spannend und erfolgreich verlaufen. Und abends kommen Zufriedenheit und Dankbarkeit auf. Man kann freilich auch wie blind durch den Tag stolpern. Ergebnis wĂ€ren Unzufriedenheit, Stress und, wie Hauschild schreibt, letztlich Burnout. Vielleicht denken Sie mal in Ruhe darĂŒber nach.

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ï»żï»żï»ż
Ob als Au-Pair in Frankreich, SchĂŒler im USA-Aufenthalt, ob Weltenbummler auf Dauer-Trip oder Alt-Aachener mit neuem Wohnsitz. Hier ist ihr Platz zum Bloggen.

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