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Edda

Freitag, 11. September 2009
Bella ist gerettet!
Manchmal denke ich mir Geschichten aus. Hier das neueste Ergebnis meiner Fantasie:

Bella ist gerettet!

Vor sich einen Pappbecher, saß der Bettler in dem kleinen Ferienort an der Küste, mit dem Rücken gegen eine Hauswand gelehnt, auf dem Bürgersteig. Aus der Seitengasse tauchte ein Hund auf, trottete zunächst mit eingekniffenem Schwanz an ihm vorbei, kam zurück und hockte sich wenige Schritte entfernt neben ihn.

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Die alte Gartenhütte musste unbedingt aufgeräumt und entrümpelt werden. Schon seit längerer Zeit geisterte dieser unbequeme Gedanke in meinem Kopf herum. Jetzt endlich war es soweit. Leere Dosen, ausrangierte Behälter und andere Sachen (vorher der Gedanke: Vielleicht kann ich dieses oder jenes noch gebrauchen) entfernte ich aus der Ansammlung unnötiger Dinge. Dann fiel mein Blick auf den schwarzen Plastiksack, worin sich getrocknetes Moos befand.
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Cati Basmati

Sonntag, 24. Mai 2009
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Mitten in der Nacht. Kaum eingeschlafen, schon wieder wach. Und wer ist schuld? Zur Abwechslung mal nicht der heimische geek, der Erdbeben träumt oder Wälzen übt, sondern die Lage der Nation Wohnung. Wir, das heißt der geek und ich, wohnen mitten in der Stadt, aber hinten raus liegt ein hübscher, sehr grüner Hinterhofblock. Was zum Einen am Sonntagmorgen den grünen Ausblick mit blauem Himmel zum Kaffee im Bett beschert, zum Anderen aber auch ausreichend Gelegenheit bietet, das Erkennen von Vogelstimmen zu üben. Ob man das nun will, sei mal dahin gestellt.
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Laura B.

Freitag, 22. Mai 2009
Aufmüpfige Amselkinder
Seither ich im Grillraum meiner Oma die kleine Amsel-Familie entdeckt hatte, begleite ich sie. Man könnte es fast schon eine Art Dokumentation á la „Auf und davon!“ nennen. Ich bin stiller Beobachter und begeisterter Fan.
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Laura B.

Samstag, 9. Mai 2009
Gefährlicher Hund in der Nachbarschaft
Nach der halbjährigen Winterpause in Sachen Sport trauen sich allmählich die ersten Jogger, Skater, Walker und Radfahrer wieder aus dem Haus. Um das schöne Wetter auch ausgiebig zu nutzen werden vor allem Felder, Wiesen und Wälder beansprucht. Doch leider trübt dieses harmonische Bild.
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Laura B.

Donnerstag, 7. Mai 2009
Amselnest am Kamin
Heute Mittag, Punkt 12 Uhr. Keine Minute früher und keine später gibt es bei meiner Oma Mittagessen – wer kennt das nicht? Bei meiner Tätigkeit als Omas wöchentliche Haushaltshilfe haben mich schon so einige Leckereien erwartet. Am allerliebsten zaubert sie Köstlichkeiten aus der Heimat. Ja, meine Großeltern sind waschechte Siebenbürger und unheimlich stolz darauf. Auch wenn ich unlängst alle Geschichten aus ihrer Zeit im rumänischen Ungersdorf kenne, faszinieren sie mich immer wieder aufs Neue.
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Kurtchen

Dienstag, 21. April 2009
Ich liebe Kaninchenbraten
Nach dem Kriege gestalteten sich die Lebensbedingungen der Landbevölkerung weitaus besser, als die der Menschen in den Städten. Die Einwohner der Dörfer bestanden bis zu 75% aus Bauern und den Leuten, die bei ihnen beschäftigt waren. Genauso verhielt es sich auch in meinem Dorf.
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Kurtchen

Donnerstag, 19. März 2009
Eine (dusselige) neugierige Kuh


Von meiner Firma bekam ich den Auftrag, eine Hochdruck- Gasleitung in der Nähe von Moers zu verlegen. Der Durchmesser dieser Erdgasleitung betrug 600 Millimeter, die Länge etwas über einen Kilometer. Unsere Arbeiten waren fast abgeschlossen, die letzten Schweißnähte hatte man schon geröntgt, als abschließend die Druckprobe stattfand.

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Kurtchen

Mittwoch, 4. Februar 2009
Huhn oder Hahn? Das war hier die Frage
Eigentlich ist es ja grausam, andererseits spielt sich dies allgegenwärtig auch in unserer Natur ab: Der Starke frisst den Schwachen. Mein Sohn Mark machte diese Erfahrung bei einem Nachbarn, der seinen Greifvögeln, junge, lebende Küken zum Fraß vorwarf.
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Mani

Samstag, 8. November 2008
Aus der Kinderzeit
Da steht man im Zoo am Affenkäfig und schaut unseren tierischen Verwandten zu und freut sich an deren Spieltrieb, der auch oft ausartet. Dann wird gesagt, dass dies ebenfalls ganz menschlich sei. Naja, wie auch immer. Aber dann, dann reißt ein Affe das Maul auf, aufer geht es nicht und gähnt. Weshalb auch nicht.
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Kurtchen

Freitag, 29. August 2008
Wer Tiere besitzt, ist auch für sie verantwortlich!
In unserer unmittelbaren Nachbarschaft hat ein Mann seinen Taubenschlag aufgelöst. Er machte es sich sehr einfach. Der Gewöhner (ein Drahtkäfig, worin sich neue Tauben an die Umgebung "gewöhnen" sollen) wurde vom Dach genommen, der Eingang für sie verschwand. Es wurde der ursprüngliche Zustand des Daches wieder hergestellt. So machte er seine früheren "Freunde" auf rigorose Weise heimatlos. Vielleicht verkaufte er auch einige, ich weiß es nicht. Tagelang sitzen die Tauben ratlos auf dem First herum, ohne Futter und Wasser. Traurig, dass es soche Menschen gibt, die den Begriff Verantwortung nicht zu kennen scheinen.
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Kurtchen

Dienstag, 26. August 2008
Eine späte Wiedergutmachung
Sie singen nicht, sie sind auch nicht mit einem bunten Gefieder ausgestattet, sie fressen nur den lieben langen Tag und kacken alles voll. Also kurz gesagt: Sie sind Nichtsnutze, was es natürlich in der Natur nicht gibt. Trotzdem vertritt ein Großteil der Öffentlichkeit diese Meinung. Entschuldigung: Die Rede ist hier von Spatzen oder auch Sperlinge genannt.
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Schwänzen ist eine Flucht vor dem Stress (so heute ein Bericht in AZ-AN-online vom 23.05.2008, 16:15: "Jülicher Land. Stress, Überforderung, Leistungsdruck oder Scham - es gibt eine Reihe von Ursachen, die junge Menschen dazu bringen, den Gong zu ignorieren, Unterrichtsstunden «ausfallen» zu lassen, ihre geistige Kraft mehr auf Ausreden als auf den Schulstoff zu verwenden...."
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Lee

Donnerstag, 24. April 2008
Der (un)übliche Sonntagsspaziergang
Sonntag. 10 Uhr. Wir öffneten unsere Augen. Nach einer durchtanzten Nacht und rund 6 Stunden Schlaf entschieden wir uns nach einem gemütlichen Frühstück für einen Sonntagsspaziergang. In Vetschau angekommen trabten meine beste Freundin und ich alsdann mit Pferd und Hund los. Wunderbar.
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Peter Behrens

Montag, 7. April 2008
Henne Berta und ihr erstes Küken!
Meine Henne Berta: eine stolze junge Mutter und ihr Nachwuchs.


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Edda

Mittwoch, 19. März 2008
Der Schokoladen-Eier-Osterhase


Es ist noch gar nicht so lange her, da lebte irgendwo im Wald ein Hase. Er sah aus, wie alle diese Tiere nun einmal aussehen: Braunes Fell, Stummelschwänzchen, lange Ohren. Wegen seiner langen Ohren hieß er auch so, wie die meisten seiner Artgenossen, nämlich Löffel.

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Carina

Donnerstag, 13. März 2008
George Clooney schläft in meinem Bett...
Ein immer wieder faszinierendes Ereignis ist es doch, bei einem Spaziergang durch den Park die mehr oder weniger süßen Hunde samt ihren Herrchen zu beobachten. Zu Gesicht bekommt man Hunde von Mops über Dalmatiner bis hin zum Husky, und schnell fällt auf: "Wie der Hund so sein Besitzer“, denn man glaubt es nicht, aber anscheinend können die Gemeinsamkeiten bei Mensch und Tier doch sehr groß sein.
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Mojo

Donnerstag, 27. Dezember 2007
Kleine und große Schätze
Zwei Feen trafen auf dem Felde draußen
Und hörten das Wasser des Flusses rauschen
Nicht weit vom Ufer entfernt, saß ein Spatz
Mit traurigen Augen, der kleine Schatz

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Die Seniorin mit dem Pudelchen, der Herr mittleren Alters mit seinem Riesenschnauzer, die Studentin mit ihrem mittelgroßen Mix – was verbindet sie und andere, die selbst zusammen gottlob inzwischen eine Minderheit bilden, miteinander??
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Mela

Sonntag, 14. Oktober 2007
Vierte Geschichte aus dem Alten Klinikum
Weg war er. Eben noch schnupperte Nicky neben mir auf dem Weg herum, als er plötzlich nach rechts auf die große Wiese rannte. Nun kann ich ihn von hier unten gar nicht mehr sehen. Ich kann mich auf ihn verlassen. Niemals hat so ein Spurt einen Grund und eine Folge, die jemanden ängstigen oder gar in Gefahr bringen würde.
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