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Immer wieder begegnen mir im Praxisalltag Menschen, die bei den Themen Depression, Ängste und Panik ausschliesslich negative Vorstellungen ĂŒber die mögliche Behandlung haben und auch Psychopharmaka erst mal Ă€ngstlich gegenĂŒberstehen und sich jeglicher Hilfe verweigern. Und vor allem den von mir dann meist vorgeschlagenen Termin in einer psychiatrischen Praxis, um hier eine klare Diagnose gestellt zu bekommen und vielleicht auch eine hilfreiche Medikamentation, wird oft abgelehnt. Wenn jedoch eindeutige Symptome vorliegen, die eine psychiatrische Vorstellung und Tablettenhilfe rechtfertigen, kann pharmazeutische UnterstĂŒtzung im Therapieprozess sehr unterstĂŒtzend sein.

Voraussetzung aber hier ist, dass der Klient Vertrauen hat. Und auch, dass der Therapeut sich selbst und seine Methode gut hĂ€ndeln kann. Davor sind etliche Suchprozesse des Betroffenen geschaltet. Und natĂŒrlich ist es recht typisch, den Hausarzt lieber zum xsten Male checken zu lassen, wo nun die Schmerzen, die ĂŒberall auftauchen können, herkommen könnten. Diese können nicht nur im RĂŒcken, sondern ganzkörperlich auftauchen. Es wird von brennenden Oberschenkeln und stĂ€ndigem Infektalarm, bis zu schweren Allergien u.a. berichtet. Eine Darm- und Magenspiegelung, Blutuntersuchungen oder Bodyscan fĂŒhren ebenfalls meist zu keinem Ergebnis.

Die Depression oder Ängste tragen eben kein Ortschild vor sich her !

Ein großer Teil der betroffenen Menschen schleppt sich daher oft unbehandelt durch das ganze Leben. Es wird zunehmend gereizter, aggressiver und letztlich erschöpfter reagiert, bis hin zum gĂ€nzlichen, resigniertem Verstummen : „Ich kann nicht mehr“, höre ich von diesen Klienten daher eher selten. Eher höre ich: „Ich muß ja, kann ja nicht anders !“

Ich betreue diese oft arbeitssĂŒchtigen oder anderweitig abhĂ€ngigen oder psychosomatisch erkrankten Klienten mit einigen Terminen bis zu ihrer notwendigen, stationĂ€ren Aufnahme in einer psychosomatischen oder psychiatrischen Fach-Klinik. Ich arbeite mit diesen Klienten im aktuellen Problemfeld ihrer SĂŒchte, Ängste oder begleitenden Depressionen.siehe Website Einzeltherapie

Vor allem der zwischenmenschliche Bereich weist besonders bei SĂŒchten erhebliche Defizite auf. Partnerschaften, Freundschaften und Familien können an einem Burnout und einer Depression oder an einer Angststörung und Sucht zerbrechen. Typische Verhaltensmuster und entsprechende BewĂ€ltigungsfehler stehen daher ebenfalls im Fokus meines Kurztherapie- Angebotes im Vorfeld eines Klinikaufenthaltes. Aber auch die therapeutische Begleitung betroffener Angehöriger und Partner fĂ€llt in diesen Arbeitsbereich.

Auch Beziehungsprobleme können akute depressive Episoden auslösen.

Oftmals liegen komplexe Trauerreaktionen vor, oder Stress durch ArbeitsĂŒberforderung, nicht gelungene Rollenwechsel im Leben- man denke nur an den Auszug der erwachsenen Kinder oder Tod der Eltern als Beispiel -und vor allem als Kernthema : die Einsamkeit des Menschen, wenn er schicksalhaft erkrankt.

TatsĂ€chlich erkranken gut zehn Prozent der Menschen in Deutschland an einer depressiven Episode mittelgradiger Natur, und zwar dann oft ĂŒber Monate. Manche leiden chronisch ein ganzes langes Leben daran und wissen unterschwellig, dass etwas mit ihnen nicht stimmt, scheuen aber den Weg in die Beratung und Therapie und vor allem in die Psychiatrie.

Aber immerhin zeigten sich bei 65 % aller Patienten mit einer Erschöpfungsdepression bzw. mit depressiven Stimmungslagen nach bzw. wÀhrend der Therapie eine Verbesserung. Dies soll die Erfolgsquote einer Bypass-OP oder MigrÀne-Medikamentation deutlich toppen. (Vgl. : Michael Linden, Deutsche Gesellschaft f. Psychiatrie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, Charité Berlin 2017 ).

Andererseits fragt man sich in Expertenkreisen auch, wieso manche Menschen geradezu therapieresistent sind und andere wiederum sogar Nutzen aus einer eher unpassenden Therapie ziehen. (Psychotherapieprofessor Franz Caspar von der UniversitÀt Bern, 2017 ).

Auch Angst entsteht durch eine innere Meinung oder unverarbeitete Anteile.

Jeder Mensch hat sein eigenes System von GlaubenssĂ€tzen und inneren Meinungen ĂŒber sich selbst und die anderen Menschen. Manche sind auch irrtĂŒmlich und passen nicht zum aktuellen Leben, werden aber stĂ€ndig unbewusst weiter bestĂ€tigt. Auch Angst entsteht durch eine innere Meinung oder unverarbeitete Anteile. Diese spiegeln vor, etwas nicht auszuhalten oder das etwas ganz Schreckliches passieren wird..

Ein Mensch mit Höhenangst schafft es der Verzweiflung zu entgehen, indem er sich im Geist erfolgreich von der Angst ablenkt oder solche Situationen vermeidet. Eine Konfrontationstherapie macht damit Schluß !

Ein Verhaltenstherapeut unterbricht klar die bisherigen Ablenkungsmanöver des Klienten. Nun muß sich der Betroffene der Angstsituation stellen und auch keine angstvermeidenden Gedanken mehr formulieren. Die Verhaltenstherapie setzt die Angst also erst mal bei diesem Klienten/Patienten frei. So lernt der betroffene Mensch, dass das Leben auch nach einer Phobie-oder Panikattacke phantastisch weiter gehen kann.

In die Angst gehen, um die Angst zu verlieren.

Ich arbeite nicht verhaltenstherapeutisch, aber in der EMDR-Traumatherapie arbeite ich mit einem Ă€hnlichen methodischen Ansatz wie jener der Verhaltenstherapie. Das geht aber nur, wenn der Klient dafĂŒr emotional stabil genug ist. In die Angst gehen, um die Angst zu verlieren, die sich „festgefroren“ hat, sie quasi antauen, ist dann in der EMDR-Traumatherapie die Devise.

EMDR-Traumatherapie : Chancen und Grenzen.

Aber nicht jeder Mensch ist ansprechbar fĂŒr hypnotherapeutische Methoden oder auch fĂŒr die EMDR -Traumatherapie. Es muss daher eine sehr sorgfĂ€ltige, vorsichtige, manchmal auch lĂ€ngere Stabilisierungsphase der eigentlichen Konfrontation in der EMDR-Therapie vorausgehen. Hier gibt es klare Regeln und Leitlinien.

Niemals darf eine Methode dem Klienten wie eine Kapuze ĂŒbergestĂŒlpt werden, nur weil der Therapeut glaubt, dass es mit Sicherheit passe. Ein Methodenköfferchen zur Hand zu haben und notfalls umzuschwenken, entlastet sowohl Klient als auch Therapeut.

Immerhin ist die EMDR-Traumatherapie eine der effizientesten, aber auch eine der komplexesten therapeutischen Methoden. Es wird schliesslich im Innersten der meist kindlichen Seele gestöbert und das Unbewusste angetriggert. Es ist ungemein wichtig, sich immer dieser therapeutischen Verantwortung bewusst zu sein !

"Eingefrorene"gefĂŒhlsbelastete Erinnerungen.

Und natĂŒrlich besteht die Gefahr, das die im Moment zum Standbild eingefrorenen, sehr gefĂŒhlsbelasteten Erinnerungen abgespeichert wurden. Diese werden immer wieder ein wenig verĂ€ndert und angepasst und vom Klienten dramaturgisch nacherzĂ€hlt. Irgendwann werden sie zur endgĂŒltigen, unverrĂŒckbaren Wahrheit abgespeichert.vgl. Website unter EMDR-Traumatherapie.

Fallbeispiel

Der Fall eines noch jungen Mannes, der inzwischen weniger unter Ängsten und Depressionen leidet, soll dieses Einfrieren von geistigen Momentaufnahmen und die LĂ€hmung, welche im Standbild verharren lĂ€ĂŸt, veranschaulichen.

Als kleiner Junge von 10-11 Jahren wurde er von Schulkameraden als Neuhinzugezogener und Viertelfremder gemobbt. Er ging Umwege und versteckte sich, manchmal vergeblich. Dann wurde er einige Male heftig geschlagen. Kurze Zeit nach diesen AusfÀllen probiert er erstmals Cannabis und fÀngt an zu dealen. Seine Peiniger werden nun zu seinen Kunden.

Nun wird er extrem fĂŒr die nĂ€chsten 15 Jahre von schweren Drogen abhĂ€ngig, und litt vermutlich sogar zeitweise unter RealitĂ€tsverlust, Ă€hnlich, wie er in einer psychotischen Episode vorliegt. Er begab sich in Behandlung. Er blieb ziemlich konstant am Ball, bis ihn eines Tages die Therapeutin nervte. Er habe mehr gewusst als sie ! Die Einnahme von Antidepressiva begann er und brach sie auch abrupt mal ab. Dann nahm der junge Mann aber konstant drei Jahre ein Antidepressiva ein, das er vertrug. Wusste aber nie, ob es ihm half, denn er hatte weiter Panik-und Angstattacken.

Es ging ihm zunehmend schlechter damit. Zwar nahm er die letzten 5 Jahre keine Drogen mehr, hatte nun aber große Probleme gegen seine Panik und Ängste und Depression anzusteuern. Ich bot ihm die Arbeitshypothese an, dass er seinem jungen Gehirn ĂŒber 15 Jahre lang bewusstseinsverĂ€ndernde Drogen zugemutet hat und dass er da wohl auch eine Mitverantwortung fĂŒr seinen jetzigen Zustand trage.

DarĂŒber hatte der Klient bisher wenig nachgedacht. NatĂŒrlich gibt es aktuelle Studien ĂŒber zu frĂŒhen Cannabisgebrauch und dem typischen Beginn spĂ€terer Psychosen. Dies wurde beim Klienten psychiatrisch nie genau verifiziert. Dies forderte ich nun nach. Das Ergebnis ist noch offen. Ich mutete dem Klienten diese mögliche "Wahrheit" zu und tatsĂ€chlich entmutigte ihn das nicht, sondern weckte offensichtlich positive WiderstandskrĂ€fte. Er ist viel mehr nun im offenen Dialog mir mir.

ZurĂŒck zu dem kleinen Jungen

Als kleiner Junge und Heranwachsender fĂŒhlte er sich endlich wahrgenommen von den Anderen. Iinsgeheim verachtete er sie. Offiziell wollte er aber dazugehören und spielte stĂ€ndig seine Rolle des Überlegenen. Er wurde zum Dealer und im Wertesystem der SchlĂ€gergruppe war er nun eine wichtige Person. Er schlug selbst zeitweilig zu und irgendwann hatte er auch das nicht mehr nötig.

Insgeheim fĂŒrchtete er stĂ€ndig, man könnte ihm anmerken, dass er nur den Überlegenen spielt. Er fĂ€ngt nun an, allem und jedem zu misstrauen. Das Problemkind wĂ€chst zu einem schwierigen Jugendlichen heran. Er bewegt sich immer mehr am Rande der LegalitĂ€t. Zu Hause ahnte man nichts von den Nöten des kleinen Jungen. Der Cannabisgebrauch wurde von der Mutter verharmlost. SpĂ€ter stand alles unter dem Regime der scheinbaren Autonomie, die er durch das Dealen bekommen hatte.

Überproportionaler Widerstand gegen das Schulsystem und die Eltern brachten nur scheinbaren Machtzuwachs und immer mehr Probleme. Der Klient hat mit MĂŒhe seinen Hauptschulabschluss gemacht, erscheint aber nun, in der Therapie, sehr konstruktiv und analytisch zu denken und sich auch so auszudrĂŒcken.

Mir fĂ€llt seine „ Gier“ nach Wissen und Erkenntnissen ĂŒber sich selbst und die Therapie auf. Er versuchte anfĂ€nglich sehr rational sich selbst, seine Panik, Ängste und depressiven AbstĂŒrze zu erklĂ€ren, und seine Intelligenz stĂ€ndig unter Beweis stellen zu mĂŒssen.

Die grandiose Einsamkeit dieses kleinen Jungen, der als Erwachsener nun mit Depression und Panik kĂ€mpft und die gleichen hilflosen GefĂŒhle wie damals in sich trĂ€gt, und alles nun besonders perfekt und abgesichert machen muß, findet in eine der Traumasitzungen eine Unterbrechung.

Der Klient realisiert völlig ĂŒberrascht, dass er immer noch sehr kindliche Panik und Furcht verspĂŒrt und auch, dass er gleichzeitig nun doch „groß und stark“ und erwachsen ist. Dieses gespaltetene ICH will sich vereinen. Der Klient erzĂ€hlt, dass er sich nach der letzten Sitzung plötzlich selbst als kleinen Jungen sehen und fĂŒhlen konnte. Er tat sich erstmals leid !! Das war ĂŒberwĂ€ltigend ! So begrĂŒĂŸt er also sein innere Kind, tröstete es und kommt endlich an seine GefĂŒhle, denn Trost hat er nie in seinem Leben bekommen.

Was ist passiert ?

Er kann sich also nun trösten und sich damit positiv im Hier und Jetzt sichern. Er kann nun Beides : das kleine ungetröstete, einsame Kind ansehen und trösten und auch den Erwachsenen mit seinen Ängsten ertragen. Er lernt es sich als eine Art Mantra zu sagen : „ Es ist vorbei „ und dies auch dem inneren Kind zuzurufen ! Er beginnt sich zu vertrauen !


Im realen Leben schaut der Klient auf eine 5jĂ€hrige cleane Drogenphase zurĂŒck und ist in einer sehr stabilen Beziehung. Viele der damaligen Peiniger und spĂ€teren Kunden sind im sozialen Aus gelandet, manche auch tot.

AllmĂ€hlich regen sich nun beim Klienten Vorstellungen und Lebensziele, zum Beispiel wieder erfolgreich als Musiker zu arbeiten und auch in weitere Fortbildungen zu investieren. Es scheint, als wĂ€re ein ungeheurer Nachholbedarf fĂŒr Bildung und Karriere angestoßen. Die LĂ€hmung durch Depression und Ängste muß hierfĂŒr jedoch noch entschieden mehr heruntergefahren werden. Der Klient kommt ganz allmĂ€hlich aus seinem ihn nur wenig schĂŒtzenden „Überlegenheits-und Perfektionsmodus“ heraus.
Er fÀngt an sich zu vertrauen und klar ist, dass er dann auch mir mehr vertrauen kann.

Eine Therapie ist immer so gut wie es die Beziehung zwischen Klient und Therapeut ist !

Dieser Satz ist einer meiner persönlichen, professionellen GlaubenssĂ€tze und meine ethische Leitlinie. Dreh- und Angelpunkt jeder Therapie scheint primĂ€r die Beziehung zwischen Patient/Klient und Experte zu sein. Und hier liegt natĂŒrlich auch die grĂ¶ĂŸte Gefahr. Konstruktive Selbstkritik und stĂ€ndige SelbstĂŒberprĂŒfung des Therapeuten oder psychologischen Beraters durch die Supervision, hilft sehr gut, eigenen narzisstischen Denkfallen zu entgehen.

QualitÀt und den Erfolg von Therapie und Beratung.

Eine erfolgreiche Therapie beruht immer auf gegenseitiger emotionaler Akzeptanz. Diese muss im Prozess der Sitzungen wachsen dĂŒrfen. Wenn hier keine Schnittmengen entstehen, sollte man sich besser von einander verabschieden.

Ehrlichkeit und Leidenschaft fĂŒr den Therapeutenberuf, und dies alles möglichst in der RealitĂ€t verankert und „von Herzen kommend“, gehen oftmals eins zu eins auf den Klienten ĂŒber. Das ist fĂŒr den Klienten dann echt und authentisch. Und genau dies bestimmt letztlich die QualitĂ€t und den Erfolg von Therapie und Beratung.

Ziel ist es doch, dass es dem Klienten durch Therapie und Beratung besser geht als bisher.

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Therapeutin

Die Therapeutin aus dem Aachener SĂŒden befasst sich mit allen Problemen rund um Leben, Partnerschaft und Beruf. Methodische Orientierung: systemisch- tiefenpsychologisch, hypno- und trauma- therapeutisch. Einzel- und Paartherapie/Coaching. Ihre Homepage: www.therapieaachen.de

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