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Manchmal kann man sich als Journalist über die Aachener Staatsanwaltschaft schon etwas wundern. Erst auf Nachfrage unserer Redaktion bestätigte sie, dass es im Frankenberger Viertel in Aachen in der vergangenen Woche offensichtlich einen Mord gegeben hat.
Unser Redakteur Stephan Mohne hat heute im Lokalteil der AZ über den Fall berichtet. Ein 81-jähriger Mann wurde am 17. Juli tot aufgefunden. Nach der Obduktion war klar, dass es sich nicht um einen Treppensturz in dem Mehrfamilienhaus, sondern um ein Kapitalbverbrechen handelte. Die Staatsanwaltschaft schwieg.
In anderen Fällen ist sie dagegen wesentlich offensiver, zum Beispiel, als es um einen angeblichen Fall von Untreue in einem Aachener Autohaus ging. Da lief die Pressemitteilung mit voller Namensnennung sogar über dpa. Seltsam, seltsam. Und auch ärgerlich. In diesem Fall wurden die Ermittlungen übrigens eingestellt...
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