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Nachdem Frau Merkel im Rahmen des Moratoriums erfahren hat, dass Energie auch aus Wasserkraft gewonnen werden kann, hat sie das Moratorium kurzfristig beendet und sich zu einer radikalen Umkehr entschlossen: Angela Merkel wird Deutschland mit Wasserkraft aus Norwegen auf 100 % ungefährlichen Ökostrom umstellen.
Angesichts des Wahldesasters bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sagt Angela Merkel in einem Interview: „Wir – die schwarz-gelbe Koalition – packen es an! Mit sofortiger Wirkung tritt ein Anti-Atom-Gesetz in Kraft: Ab dem 01.04.2011 darf aus Atomkraft keine Energie mehr gewonnen werden. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: In Zukunft wird der Besitz, Verkauf oder die Verbreitung von Atomkraft strafrechtlich verfolgt und aufs Härteste bestraft.“
Deutschland wird den Strom zukünftig aus norwegischen Wasserkraftwerken beziehen. Dadurch kann dann in Deutschland nicht nur auf Atomstrom verzichtet werden, sondern auch auf Kohlekraftwerke.
In einem Schnellverfahren werden Deutschland und Norwegen mit einem Tiefseekabel verbunden, über das der Strom transportiert wird. Es wird eine Entfernung von 600 km durch die Nordsee überwunden. Zwar muss die Kraftwerksnetzanschlussverordnung (KraftNAV) noch geändert werden, da die Einspeisung von Strom aus einem Seekabel nicht darin geregelt ist, Merkel sieht jedoch keine Probleme, sich beim Bundeswirtschaftsministerium durchzusetzen.
Die Lieferung des norwegischen Wasserstroms wird dazu führen, dass Kraftwerke in Deutschland abgeschaltet werden, weil der Energiebedarf komplett aus erneuerbarer Energie gedeckt werden kann.
Lediglich die in Süddeutschland befindlichen Wasserkraftwerke, die 18 Milliarden kwh pro Jahr erzeugen, werden weiter ausgebaut, da sie damit erst 70 % des möglichen Ertrags ausnutzen. Die Erzeugung von Energie durch Wasserkraft wird in Deutschland ab sofort zu 100 % ausgeschöpft.
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01.04.2011 17:43 Uhr
Kurt Schubert
kommentiert
Liebe Frau Bohnes,
was träumen Sie eigentlich nachts?
Mit freundlichem Gruß
Kurt Schubert
05.04.2011 18:51 Uhr
Heike Bohnes
kommentiert
(Homepage)
Lieber Herr Schubert,
meinen Sie die Nacht auf den 1. April oder grundsätzlich nachts?
Nun ja, ist eigentlich egal, denn beides werde ich Ihnen nicht verraten. 
Viele Grüße
Heike Bohnes
06.04.2011 17:50 Uhr
Kurt Schubert
kommentiert
Hallo Frau Bohnes,
leider muss ich gestehen, dass ich den 1. April übersehen habe, sonst hätte ich nicht nach Ihren Träumen gefragt! Trotzdem: Träumen Sie etwas Schönes.
Mit freundlichem Gruß
Kurt Schubert
06.04.2011 22:06 Uhr
Heike Bohnes
kommentiert
(Homepage)
Hallo Herr Schubert,
ich habe es mir gedacht und es hat mir großen Spaß gemacht. 
Vielen Dank.
06.06.2011 09:06 Uhr
Toby Providence
kommentiert
(Homepage)
Es geht den Energiekonzernen immer nur um ihr Einkommen. Sie denken nie an die Natur, Hauptsache sie haben ihren Gewinn. Nun sprechen die Kraftwerkbetreiber davon, dass nicht genug Elektrizität produziert würde ohne die Atomenergie, jedoch ist dies erneut nur eine der vielen Ausreden um den Atomausstieg zu verhindern. Auch die Regierung möchte den Energiekonzernen entgegenkommen, indem sie den Kraftwerkbetreibern die Erlaubnis erteilen, die Stromkontingente der sieben Kraftwerke, die umgehend deaktiviert werden sollen, auf neuere Meiler zu überschreiben. Meiner Meinung nach ist dies alles Nonsens. Ich werde mich auch weiterhin gegen die Atomkraft einsetzen.
07.06.2011 17:27 Uhr
Heike Bohnes
kommentiert
(Homepage)
Ich denke, es geht vor allem darum, eine Rechtfertigung dafür vorzubereiten, dass Energie jetzt wieder teurer werden soll.
Der Ausstieg wird zum Einstieg in weitere Preissteigerungen genommen.
Schade ist nur, dass genau das von unserer Regierung vorbereitet und unterstützt wird.
20.06.2011 09:30 Uhr
Pasquale Frankenreiter
kommentiert
(Homepage)
Ich freue mich, dass man sich jetzt endlich geeinigt hat, die Atomkraft außer Betrieb zu setzen und sie anschließend mithilfe von erneubaren Energieträger zu ersetzen. Mich interessiert wie lange der Staat für den Umstieg von fossilen Energien zu erneuerbaren Energien braucht. Man muss damit aufhören, die Natur mit Schadstoffen zu beschädigen und man muss auch mal an die Zukunft unserer Welt nachdenken. Die Atomkatastrophe in Fukushima hat der Regierung klar gemacht, dass man das Restrisiko von AKW's nicht verharmlosen kann. Ich wünsche mir, dass die anderen Länder genauso schnell ihre Atommeiler deaktivieren und wir so nicht mehr in Furcht vor einer Katastrophe leben müssen. Außerdem freue ich mich, dass auch Firmen wie die AVIA Mineralöl- GmbH die erneubaren Energieträger unterstützen, indem sie auch selbst mit klimaneutralen Produkten arbeiten.
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