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Immer wieder begegnen mir im Praxisalltag Menschen, die bei den Themen Depression, Ängste und Panik ausschliesslich negative Vorstellungen über die mögliche Behandlung haben und auch Psychopharmaka erst mal ängstlich gegenüberstehen und sich jeglicher Hilfe verweigern. Und vor allem den von mir dann meist vorgeschlagenen Termin in einer psychiatrischen Praxis, um hier eine klare Diagnose gestellt zu bekommen und vielleicht auch eine hilfreiche Medikamentation, wird oft abgelehnt. Wenn jedoch eindeutige Symptome vorliegen, die eine psychiatrische Vorstellung und Tablettenhilfe rechtfertigen, kann pharmazeutische Unterstützung im Therapieprozess sehr unterstützend sein.
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