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Ingo Latotzki

Dienstag, 29. Mai 2012
Der Schock im Kinderzimmer
Als ich dieser Tage Sarahs Zimmer betrat, traf mich fast der Schlag. Sie hatte einen Teil der Wände verändert, plötzlich hingen überall neue Poster. Bunte Bilder mit ein und der selben Person: Daniele Negroni.

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Bernd Mathieu

Samstag, 26. Mai 2012
Das wäre ja noch schöner!
Zeitungen, Medien sind dazu da zu berichten. Objektiv. Zu sagen, was ist. Nach bestem Ermessen. Nichts auslassend, nichts verschweigend. Sie sind jedoch nicht Presseorgane etwa von Alemannia Aachen, dem Aachener Karnevalsverein, einer Partei, einer Institution, nicht einmal der Exzellenz-Universität RWTH.
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Domspatz

Donnerstag, 24. Mai 2012
Kurze Vorstellung
Hallo liebe Öcher :-)

Ich bin ganz neu hier und möchte mich kurz vorstellen...mein Name ist Carsten, geborener Öcher, lebe im Herzen unserer Kaiserstadt in der Jakobstraße Nähe Marktplatz.
Ich liebe unseren Dom und das ganze Domviertel, arbeite zur Zeit aber in Köln, nachdem ich an der RWTH BWL studiert habe.
Ich bin gespannt was mich hier unter den Aachener Blogger erwartet und hoffe in Zukunft möglichst regelmäßig über Events, Kunst und Kultur in Aachen berichten zu können.
Mehr zu mir gibt's auch auf meinem Musikblog dailypop.de

Viele Grüße,

ich freue mich über jeden Kommentar

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Eins muss in der aufgeheizten Debatte betont werden: Niemand will das Urheberrecht abschaffen. Den berechtigten Interessen der Kreativen steht allerdings ein Interesse der Gesamtgesellschaft gegenüber, für alltägliches Verhalten weder kriminalisiert noch flächendeckend überwacht zu werden. Die Kritiker des bestehenden Urheberrechts wollen nicht Diebstahl legalisieren, sondern Ungerechtigkeiten und Unsicherheiten beseitigen.
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Paul Thelen und Eberhard Schaaf

Montag, 21. Mai 2012
Tödliches Unglück am Mount Everest
Liebe Leser,

die traurigen Nachrichten aus Nepal haben sich bestätigt. Eberhard Schaaf und zwei weitere Bergsteiger sind am Samstag beim Abstieg vom Mount Everest ums Leben gekommen. Zwei weitere Bergsteiger sollen vermisst sein. Offenbar sind die Gruppen nach dem Abstieg am Samstag in schweres Wetter geraten.

Wir berichten in unseren Onlinediensten AZ-Web und AN-Online über das Unglück.

Die Online-Redaktion von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten

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Ingo Latotzki

Sonntag, 20. Mai 2012
"Ich bin kein kleines Kind..."
Huhuuu!!“ Wenn Sarah diesen Begriff in einem bestimmten Tonfall und mit sehr langgezogenem U in einer gewissen Lautstärke sagt, ist klar, was gemeint ist: Es ist eine Art Code unter uns. Sie will dann sagen: Bitte, ich bin doch kein kleines Kind mehr.

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Bernd Mathieu

Donnerstag, 17. Mai 2012
Karlspreis: Schweigende Jugend
Pech und Pannen: Gleich zweimal hat es ausgerechnet die jungen Karlspreisträger, am Dienstag noch hoch dekoriert und stolz von den Honoratioren präsentiert, am Mittwoch erwischt. Sie waren nachmittags zum Karlspreis-Europa-Forum eingeladen. Aber bei der Diskussion über die Zukunft Europas kamen die jungen Europäer nicht mit einer Silbe zu Wort. Das hätte erfrischend sein können. So war es wieder nur mal akademisch. Das Podium nahm sich wichtiger, keine einzige Frage konnte einer der jungen Menschen stellen. Keine Zeit.

Und am Abend sollten die jungen Preisträger aus vielen europäischen Ländern beim Katschhoffest auf der Bühne zu Wort kommen. Aus Sicherheitsgründen durften sie erst gar nicht die Bühne betreten, weil sie, so die Begründung, nicht angemeldet waren. Was für eine peinliche Geschichte! Ist so etwas organisatorisch vorab nicht in den Griff zu bekommen? Man wundert sich und ärgert sich auch ein bisschen darüber, wie da mit jungen und Europa optimistisch zugewandten Menschen umgegangen wird. Hier haben die Karlspreis-Organisatoren ebenso Nachholbedarf wie mit dem Fest auf dem Katschhof, das gestern Abend einfach zu viele programm- und bühnenlose Lücken hatte. Schade. Gut, dass der designierte Karlspreisträger Wolfgang Schäuble beim Interview gut aufgelegt war.

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Paul Thelen und Eberhard Schaaf

Montag, 14. Mai 2012
Everest-Blog (30): Jetzt geht es los!
Am 12. Mai sind Eberhard und ich von Pheriche (4.200 Meter) in einem kleinen "Gewaltmarsch" über Thukla, Lobuche und Gorak Shep in sieben Stunden zum Base Camp (5.400 Meter) zurückgekommen. Die Trekker unserer Gruppen kennen diese Strecke, die wir normalerweise in zweieinhalb Tagen mit Übernachtungen in Lobuche und Gorak Shep zurücklegen. Bei unserem Aufstieg haben wir unsere Rucksäcke einem Träger übergeben, allerdings mit dem negative Nebeneffekt, dass das Display unseres schönen Notebooks dabei irreparabel zerstört wurde und für den Rest unseres Aufenthaltes nicht mehr gebraucht werden kann.
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Bernd Mathieu

Montag, 14. Mai 2012
So wird das nichts!
Es hat nur ein paar Stunden gedauert, und schon haben wir die erste Beschwerde eines Wahlverlierers vorliegen. Wir sind tief beeindruckt.
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Paul Thelen und Eberhard Schaaf

Freitag, 11. Mai 2012
Everest-Blog (29): Nervöses Warten auf den Startschuss
Jetzt sind wir 3 Tage "auf Urlaub" in der schönen Himalayan Hotel-Lodge in Pheriche auf 4.275 Meter. Gestern und heute haben wir von hier aus mehrstündige Trekkingtouren gemacht, um nicht ganz einzurosten.

Allmählich werden wir nervös, weil die Zeit läuft: Ziemlich sicher setzt ab der ersten Juni-Woche der von Indien heraufziehende Monsun ein; das heißt, viel Schnee und keine Chance, überhaupt vom Base Camp loszukommen. Das heißt andersherum: es gibt nur noch maximal 20 Tage die Chance, bei einem entsprechenden Wetterfenster von 3-5 Tagen für einen Gipfelversuch. Wie wir hören, sind aus unserer Expedition schon zwei Teilnehmer abgereist: einer, weil er krank ist; einer, weil er nicht an eine Wetterbesserung glaubt.

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Arno Ostländer

Freitag, 11. Mai 2012
Warum ich nur könnte und nicht sollte oder müsste!
Personal Coach Aachen
Sagen Sie auch schon einmal Sätze wie „Ich sollte ...“ oder „Ich müsste ...“? Machen Sie sich immer wieder Vorwürfe und wünschen Sie sich, dass sich das Leben endlich ändert? Dann fangen Sie damit an. Heute.

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Monika Koch

Mittwoch, 9. Mai 2012
Die"erwachsene"Aspergersymptomatik
Kleine und große Menschen mit einem Asperger-Syndrom müssen oft unter Ausgrenzung und Demütigungen leiden.Häufig werden sie als extrem gestört,verrückt oder böse dargestellt,sind dabei meist vor allem schüchtern oder scheu, werden dann aber auch als faul oder im Gegenteil als „genial“ oder gar als nur unhöflich irritierend oder ungezogen beschimpft.



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Edda

Mittwoch, 9. Mai 2012
Der Jungbrunnen
Ich hasse Geburtstage – und das nicht erst, seitdem die Zahl der Jahre erschreckend steigt. Schon als Zwölfjährige wollte ich keine dreizehn werden. Aus lauter Trotz wünschte ich mir zu meinem Festtag eine Puppe, mit der ich dann sogar noch ein ganzes Jahr gespielt habe.


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Paul Thelen und Eberhard Schaaf

Montag, 7. Mai 2012
Everest-Blog (28): Abschluss der zweiten Rotation
Nach einer "gut geschlafenen Nacht" ertönt heute um 6 Uhr der schon gewohnte Frühstücksgong (Löffel auf Alutopf). Das Aufstehen fällt wie immer bei -15°C schwer. In dieser Höhe von 6.400 Meter gerät man bei einer unbedacht schnellen Bewegung sofort außer Atem, was wiederum durch zusätzliches Atmen ausgeglichen werden muss. Besonders große Mühe macht das Anlegen des Klettergurtes mit eiskalten Fingern. Es ist ein besonderer Balanceakt, in die drei "Schlaufen" so einzusteigen, dass hinterher alle benötigten Karabiner, Schlaufen, Achter, usw. griffbereit an der richtigen Stelle hängen.
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Paul Thelen und Eberhard Schaaf

Sonntag, 6. Mai 2012
Everest-Blog (27): Zum ersten Mal in Camp 3 (7.100 Meter)
Zu unserer aller Überraschung zeigt sich das Wetter heute besser, als der Wetterbericht des Vorabends aussagte: Beim Wecken morgens um 6 Uhr (- 15°C wie üblich im Zelt) wenig Wind, kein Schnee, kaum Wolken. Schon längst haben die Sherpas entschieden, dass es nicht wie befürchtet hinunter zum Base Camp und damit zum Abbruch der zweiten Rotation geht sondern hinauf zum Camp 3 auf 7.100 Meter.
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Bernd Mathieu

Sonntag, 6. Mai 2012
Tauben, die nicht lesen können.
Betreten der Rasenfläche verboten. Im Aachener Elisengarten muss kräftig nachgearbeitet werden. Das hochgelobte Konzept - Kritik gilt als Nörgelei - ist zumindest in hohem Maße pflegebedürftig.
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Paul Thelen und Eberhard Schaaf

Samstag, 5. Mai 2012
Everest-Blog (26): Schlechtes Wetter
Wegen der Witterungsunwissheit haben wir uns darauf verständigt, gegen 6 Uhr das Wetter "mit eigenen Augen" zu prüfen und dann zu entscheiden, ob wir nach Camp 3 aufsteigen können oder nicht. Der "Augenschein" ergibt: mit -14°C ziemlich kalt, sehr windig, leichter Schneefall.
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Paul Thelen und Eberhard Schaaf

Freitag, 4. Mai 2012
Everest-Blog (25): Die zweite Rotation beginnt
Nachdem wir 5 Tage nicht "on air" waren, melden wir uns nun wieder bei unseren Blog-Lesern. Dass es keine Beiträge gab, hatte zwei Gründe: Erstens musste unser Communication Manager Allan Smith zurück nach Hause (Kalifornien), weil sein 88-jähriger Vater erkrankt war. Zweitens, weil Eberhard und ich zur zweiten Akklimatisations-Rotation "am Berg" waren. Hier nun unser Bericht zu den letzten Tagen, beginnend mit dem 4. Mai.
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derFriedri.ch

Freitag, 4. Mai 2012
Kraemer bitte gehen Sie - SOFORT
Heute Morgen in der BILD-Zeitung (Aachener Ausgabe) lese ich: „Alemannia feuert ZOFF-Ordner“. Aber noch erschreckender der letzte Absatz: Kraemer ist wütend: „Damit haut er allen Arbeitgebern aufs Maul! Es ist erschreckend zu sehen, wie manche Leute mit ihrem Schicksal umgehen!
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Paul Thelen und Eberhard Schaaf

Donnerstag, 3. Mai 2012
Everest-Blog (24): Vorbereitung für den Aufstieg zum Camp 1
Der Wetterbericht und die Berichte aus Camp 3 hören sich inzwischen besser an. Statt der Windgeschwindigkeiten von 160 km/h am Gipfel und von über 100 km/h im Bereich von Camp 3 soll der Wind morgen dort nachlassen und auf unter 50 km/h heruntergehen.
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