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Heute ist zu berichten, dass mir ein kleiner Sturz vor drei Tagen immer noch ziemlich zu schaffen macht. Am Abend des 27. April bin ich hier im Base Camp beim Gang vom Gemeinschaftszelt zu meinem Zelt in der Dunkelheit seitlich-rückwärts von einem Stein, der durchbrach, abgerutscht und mit einer Rippe auf einem anderen Stein ziemlich hart aufgeschlagen.
Alemannia ist noch immer im "Geschäft". Das 1:0 gegen ganz schwache Karlsruher reichte. Auch diese Woche wird manche Seite in AZ und AN geprägt von der Berichterstattung über Alemannia Aachen und das "Finale" bei 1860 München. Und erneut wird es wieder Beschwerden geben. Bestimmt!
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Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, gibt es zwischen unseren Rotationen, das heißt, den Aufstiegen auf immer größere Höhen zwecks Akklimatisation die Abstiege zum Base Camp, wo wir uns "erholen" sollen, um wieder neue Kraft zu schöpfen. Hier einige etwas spaßig, aber auch ernst gemeinte Beispiele, die das Leben im Base Camp charakterisieren.

Untreue macht glücklich. Glauben Sie nicht? Das kann ich mir gut vorstellen. Es stimmt jedoch wirklich. Untreue hilft Ihnen dabei, sich und die Partnerschaft zu festigen.
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Im Vorblog zur Asperger-Störungsthematik, verwies ich u.a. auf das innere autistische Chaos beim entsprechend behinderten Kind, da es emotionale Reaktionen,Situationen oder die Sprache nicht wie ein normales Kind rein intuitiv durch Abschauen,Zuschauen,Hinhören und vor allem Imitation erlernt,sondern alles erklärt haben muss,auch mögliche Gefühle. Daher wirkt die Sprache bei kleinen Asperpatienten manchmal auch eher gestelzt,übergenau,altklug und häufig so völlig anders als beim "normalen" Kind.
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Nach zwei Tagen und zwei Nächten Aufenthalt in Camp 2 sind wir auf der Höhe von 6.500 Meter gut akklimatisiert. Ein weiterer Aufenthalt auf 6.500 Meter kostet sehr viel körperliche Energie wegen des geringen Sauerstoffgehaltes, der Kälte, des schwierigen Geländes, reduzierten Schlafes etc. Deshalb empfiehlt uns Pertemba, unser erfahrener Expeditionsleiter, per Funk hinunter zum Base Camp zu kommen.

Wie von uns für die notwendige Akklimatisation auf verschiedenen Höhen geplant, wollen wir uns in dieser 1. Rotationen (Auf- und Abstieg vom und zum Base Camp) möglichst zwei Tage und zwei Nächte auf dieser Höhe von 6.500 Meter aufhalten.
Kinder bzw. auch der spätere Erwachsene mit einer (AS) : Asperger-Störung,einer milderen Variante im Autismusspektrum, lernen Zusammenhänge oder Strukturen nicht wie "normale" Kinder durch Intuition und nebenbei oder durch Abschauen,sondern müssen alles erklärt bekommen. Das heisst also :Nonverbale Kommunikation,also Körpersprache,Blicke,Mimik,Gesten bleiben für ein Aspergerkind bzw. einen Erwachsenen mit dieser Störung rätselhaft und nicht deutbar. Dies erschwert ungemein den Kontakt,die Kommunkation und damit Interaktion mit den "Normalen". Die daraus resultierende große Unsicherheit und auch Isolation durch das nicht Erkennen und das mangelhafte Mitempfinden der Gefühle anderer Menschen,nicht selten gepaart mit Hochbegabung in Spezialgebieten,gestaltet sich in Merkwürdigkeiten im Sozialverhalten aus,die den Menschen mit der Aspergerstörung schnell ausgrenzen.Mobbing oder Hänseleien gehören daher leider ebenso oft in den "Asperger"- Alltag. Es ist durchaus diskutierbar ,ob das Aspergersyndrom nicht einfach eine Form von Autismus sein könnte,die sich durch einen höheren Intelligenzquotienten auszeichnet,als beim klassischen Autismus.
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Nach der kalten und stürmischen Nacht auf Camp1 - im Zelt -10°C und draußen etwa -15°C - wagen wir uns kaum aus den Zelten. Gnadenlos aber, wie am Vorabend abgesprochen, wecken uns die Sherpas um 7 Uhr.

Allan Smith hat in der Zeit unserer Abwesenheit vom 23. bis 26. April in einem Blogbeitrag kurz berichtet, dass wir unsere erste Akklimatisations-Rotation begonnen haben. Hier nun unsere Erlebnisse im Einzelnen.
Montag, 23. April 2012
Fleißige Handwerker
Dieser Tage hat uns Sarah verboten, in ihr Zimmer zu kommen. So richtig mit Ansage: „In nächster Zeit dürft ihr nicht zu mir rein kommen“, sagte sie und schaute sehr entschlossen, „ich habe etwas vor.“
„Ach, willst du nicht beim Vokabellernen gestört werden?“, fragte ich und nickte ihr zu: „Kein Problem, wenn du willst, hast du bis Morgen deine Ruhe.“
„Ha, ha, ha“, sagte Sarah, „wieder mal sehr witzig, der Herr Papa.“
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Ein unheimlich berührendes Umfeld: in der Mitte ein Altar, geschmückt mit Gebetsfahnen; Opfergaben, brennende Kerzen, Segnungszweigen, Reis. Vor dem Altar in der Mitte sitzend, ein örtlicher Lama, der pausenlos Mantras laut murmelnd betet.
Der FC lebt. Zwar reichte es gegen den VfB Stuttgart "nur" zu einem Zähler, doch schenkt man den Spielbeobachtern Glauben, dann war der FC über 90 Minuten die klar bessere Mannschaft. Und das macht Mut. Das ist ein Signal. Der Relegationsplatz ist zum Greifen nah. Am Montagabend steht die mit Spannung erwartete Vorstandswahl auf dem Programm. Bock-Blog ist ab 19 Uhr mit einem Live-Ticker in der LANXESS arena am start
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Heute Morgen sind wir beide mit Pertemba gegen 9 Uhr bei herrlichem Wetter vom Base Camp (5.360 Meter) zum High Camp des uns gegenüberliegenden Pumori auf circa 5.700 Meter aufgestiegen. Pertemba nimmt dazu möglichst die "Direttissima", einen ziemlich herausfordernden knapp dreistündigen steilen Anstieg.
Heute ab 15.30 Uhr gegen den VfB Stuttgart. Am Montagabend dann die Vorstandswahl (Bock-Blog ist ab 19 Uhr mit einem Live-Ticker in der LANXESS arena am start). Und am Dienstag könnte alles im totalen Chaos versinken. Aber der Reihe nach. Ein Sieg heute und die Welt sieht schon wieder anders aus. Und wer zweifelt schon daran, dass es heute einen Sieg geben wird? Ich nicht. Das muss aber nichts heißen.
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Jeden Tag pünktlich um 18 friert alles Wasser rings um die Zelte. Wieder Zeit, den Tag Revue passieren zu lassen. Das geht relativ komfortabel im geheizten Gemeinschaftszelt oder, etwas unbequemer, im eigenen Zelt.

Beeindruckt sind wir von der Gruppe der 6 Inder, darunter besonders von den beiden 25-jährigen Frauen Nandi und Binita, die wir hier näher vorstellen.

Bekanntlich ist unsere EEE 2012 international. Heute wollen wir Euch einen Teilnehmer etwas näher vorstellen: Gia aus Georgien, der erste, den wir im Base Camp getroffen haben. Er ist eine ganz besondere Persönlichkeit: geboren 1960, verheiratet, zwei Kinder, wobei er froh ist, dass keiner Bergsteiger geworden ist, zwei Enkelkinder und Dr. der Archäologie.

Wer hat Lust auf Camping? Auch bei -11°C in der Nacht, auf Blankeis mit losem Schotter, hügeliges und unbefestigtes Gelände, das Toilettenzelt in 20 Meter Entfernung, dumpfes Grollen von abgehenden Lawinen, Wasserrinnsale unter dem Zelt, Wäsche, die direkt nach dem Waschen gefriert? Das ist unser Zuhause für die nächsten Wochen.
Dienstag, 17. April 2012
Rentenerhöhung
Jetzt, wo von einer Rentenerhöhung die Rede ist, bekommt man gleich wieder ein schlechtes Gewissen, weil die jungen Leute sich empören, das ginge zu ihren Lasten.
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