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<title>AZ-Newsticker</title>
<link>http://www.aachener-zeitung.de</link>
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<title>AZ-Newsticker</title>
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<title>Metallfäden: Dr. Oetker ruft gehackte Haselnüsse zurück</title>
<description>&lt;b&gt;Bielefeld.&lt;/b&gt; In Päckchen mit gehackten Haselnüssen von Dr. Oetker könnten Metallfäden enthalten sein. Das Unternehmen ruft die Produkte vorsorglich zurück. Die Metallfäden stammen aus einer fehlerhaften Rohstofflieferung, hieß es in einer Mitteilung der Firma. Konkret betroffen sind einzelne Packungen mit «Dr. Oetker Haselnüsse gehackt 100g», haltbar bis Januar 2013 und mit dem Aufdruck 01.13-L002 oder 01.13-L003. Um Gesundheitsrisiken zu vermeiden, sollen Verbraucher die Ware nicht verzehren und im Laden zurückgeben. Der Preis werde erstattet.</description>
<link>http://www.az-web.de/news/newsticker-detail-az/2075837</link>
<pubDate>04.02.2012</pubDate>
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<title>Kraftwerksschaden: 10 000 Wohnungen in Salzburg ohne Heizung</title>
<description>&lt;b&gt;Wien.&lt;/b&gt; Bei Außentemperaturen von minus 14 Grad sind in rund 10 000 Salzburger Haushalten die Heizungen ausgefallen. Grund ist der Totalausfall eines Kraftwerks, teilten die städtischen Versorgungsbetriebe mit. An der Reparatur wird mit Hochdruck gearbeitet. Die Arbeiten können bis morgen dauern, berichtet der Sender ORF.</description>
<link>http://www.az-web.de/news/newsticker-detail-az/2075828</link>
<pubDate>04.02.2012</pubDate>
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<title>Lawrow: UN-Resolution zu Syrien noch inakzeptabel</title>
<description>&lt;b&gt;München.&lt;/b&gt; Russland hält seinen Widerstand gegen eine Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat aufrecht. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow, er wolle heute mit US-Außenministerin Hillary Clinton beraten. Die Resolution sei nicht hoffnungslos. In der syrischen Rebellenhochburg Homs sollen Sicherheitskräfte ein Blutbad mit mindestens 300 Toten angerichtet haben. Am Nachmittag will der UN-Sicherheitsrat über eine Syrien-Resolution abzustimmen.</description>
<link>http://www.az-web.de/news/newsticker-detail-az/2075835</link>
<pubDate>04.02.2012</pubDate>
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<title>Weit über 100 000 Russen protestieren vor Präsidentenwahl</title>
<description>&lt;b&gt;Moskau.&lt;/b&gt; Bei zwei Großdemonstrationen in Moskau haben Gegner und Anhänger von Regierungschef Wladimir Putin jeweils Zehntausende Menschen auf die Straße gebracht. Die Polizei zählte insgesamt mehr als 130 000 Demonstranten bei den größten Aktionen seit etwa 20 Jahren. Genau einen Monat vor der Präsidentenwahl am 4. März forderte die Opposition eine ehrliche Abstimmung und mehr politische Freiheiten. Bei einer Gegenkundgebung von Anhängern Putins protestierten vor allem Beschäftigte von Staatsunternehmen sowie Lehrer gegen die Gefahr einer Revolution.</description>
<link>http://www.az-web.de/news/newsticker-detail-az/2075811</link>
<pubDate>04.02.2012</pubDate>
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<title>Stärkste Schneefälle seit Jahrzehnten lähmen Rom</title>
<description>&lt;b&gt;Rom.&lt;/b&gt; Die stärksten Schneefälle seit Jahrzehnten haben in Rom ein Verkehrschaos ausgelöst. Busse kommen nicht voran, Rettungsmannschaften können nicht rechtzeitig helfen. «Rom geschlossen wegen Schneefalls», überschrieb «Il Messaggero» das Verkehrschaos. Bürgermeister Gianni Alemanno wies Kritik wegen mangelnder Vorbereitung zurück und sagte, so stark habe es zuletzt 1985 in Rom geschneit. Überall waren mindestens zehn Zentimeter Schnee gefallen. Winterausrüstung für Autofahrer ist heute Pflicht. Touristen und Kinder bauen Schneemänner auf den römischen Plätzen.</description>
<link>http://www.az-web.de/news/newsticker-detail-az/2075783</link>
<pubDate>04.02.2012</pubDate>
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<title>Syrien erlebt blutigste Kämpfe seit Beginn der Proteste</title>
<description>&lt;b&gt;Kairo.&lt;/b&gt; In Syrien sind bei den bislang blutigsten Kämpfen laut Opposition mindestens 300 Menschen getötet worden. Unter den Opfern in der Stadt Homs seien auch 57 Kinder, meldet die oppositionelle syrische Muslimbruderschaft. In Wohnvierteln waren die ganze Nacht über Panzer- und Mörsergranaten eingeschlagen. Opposition und Regierung beschuldigen sich gegenseitig, für das Blutvergießen verantwortlich zu sein. Nach Darstellung des syrischen Regimes wollen bewaffnete Terrorbanden den UN-Sicherheitsrat beeinflussen, der heute über eine Syrien-Resolution abstimmen will.</description>
<link>http://www.az-web.de/news/newsticker-detail-az/2075764</link>
<pubDate>04.02.2012</pubDate>
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<title>Unwetter in Australien: Wochenlange Überschwemmungen befürchtet</title>
<description>&lt;b&gt;Sydney.&lt;/b&gt; Australische Behörden befürchten eine neue Hochwasserkatastrophe. Schwere Überschwemmungen könnten den Südosten Australiens für mehrere Wochen unter Wasser setzen, heißt es. Flüsse stiegen bis knapp unter ihre historischen Höchststände, die Wassermassen bewegen sich nur sehr langsam auf das Meer zu. Die riesigen Ebenen in der Region könnten wochenlang unter Wasser stehen. Mehr als 17 000 Menschen wurden bereits in Sicherheit gebracht. In der Stadt Moree in New South Wales sind 10 000 Einwohner von der Umwelt abgeschnitten.</description>
<link>http://www.az-web.de/news/newsticker-detail-az/2075691</link>
<pubDate>04.02.2012</pubDate>
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<title>Verhandlungen in Griechenland gehen weiter - «Stunde der Wahrheit»</title>
<description>&lt;b&gt;Athen.&lt;/b&gt; In Griechenland gehen die Gespräche über einen Schuldenschnitt und weitere Milliardenhilfen der internationalen Kreditgeber weiter. Finanzminister Evangelos Venizelos verhandelte bis in die frühen Morgenstunden mit aus Vertretern der EU, des Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Zentralbank. Viele Probleme seien gelöst worden, sagte der Minister. Es gebe aber noch einige kritische Themen. Venizelos sprach von der «Stunde der Wahrheit».</description>
<link>http://www.az-web.de/news/newsticker-detail-az/2075681</link>
<pubDate>04.02.2012</pubDate>
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<title>Ägypter wollen nach Krawallen neuen Präsidenten</title>
<description>&lt;b&gt;Kairo.&lt;/b&gt; Nach zweitägigen Krawallen mit mindestens acht Toten werden in Ägypten Rufe nach einer vorgezogenen Präsidentenwahl laut. Die Protestbewegung fordert, dass der herrschende Militärrat abtritt und rasch ein neues Staatsoberhaupt gewählt wird. Vorgesehen ist eigentlich, dass zunächst eine neue Verfassung entworfen und dann im Juni ein neuer Präsident gewählt wird. In Kairo gehen die Proteste weiter. Um das Innenministerium hat es nach Angaben des Staatsfernsehens vereinzelt Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten gegeben.</description>
<link>http://www.az-web.de/news/newsticker-detail-az/2075679</link>
<pubDate>04.02.2012</pubDate>
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<title>Wirtschaft warnt vor Arbeitsplatzverlust durch Energiewende</title>
<description>&lt;b&gt;Berlin.&lt;/b&gt; Die Wirtschaft warnt vor einem massiven Verlust von Arbeitsplätzen durch die geplante Energiewende. Der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel, nannte im «Focus» zur Begründung die hohen Stromkosten, die die internationale Wettbewerbsfähigkeit mindern. Trotz staatlicher Ausnahmeregeln beim Strompreis zahle die deutsche Industrie mit die höchsten Strompreise in Europa. Diese enormen Kostenunterschiede führten dazu, dass in Deutschland Arbeitsplätze verschwinden.</description>
<link>http://www.az-web.de/news/newsticker-detail-az/2075678</link>
<pubDate>04.02.2012</pubDate>
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